Eine Infrarotkabine arbeitet anders als die klassische Sauna. Statt die Luft aufzuheizen, geben Strahler Wärme ab, die direkt auf den Körper trifft. Die Luft bleibt dabei mit 35 bis 50 °C vergleichsweise kühl, warm wird einem trotzdem. Wer mit 90 °C fremdelt, kommt damit meist gut zurecht.
Genutzt wird die Kabine vor allem für die Muskulatur nach dem Sport und abends zum Herunterkommen. Ein Heilmittel ist sie nicht, und eine ärztliche Behandlung ersetzt sie auch nicht.
Anwendungstipps für Ihre Infrarotkabine:
- Fangen Sie mit kürzeren Sitzungen an und steigern Sie die Dauer nach Bedarf.
- Langes Vorheizen entfällt, der Strahler ist nach wenigen Minuten bereit.
- Zweimal die Woche 20 Minuten bringen mehr als einmal im Monat eine Stunde.
- Trinken Sie genug, auch wenn Sie weniger schwitzen als in der Sauna.













